Hab gestern mal ein bisschen nachgerechnet und komme auf 865 Std. vermessen, + Daten notieren, auswerten, Zellen sortieren und Packs verlöten.
Hier die Kurzform (kann man schnell nachrechnen
)Hatte jede Zelle einzeln 3 Zyklen 10A geladen und 5A entladen.
Dann ca. 50x 5p Packs gelötet und wieder 1 Zyklus 10A/5A (Mehr war nicht nötig, weils nur nochmal ne Kontrolle sein sollte.
Dann wieder sortiert und jeweils 3 der Packs parallel geschaltet.
Ob ichs nochmal machen würde, ist schwer zu sagen. Wenn jemand Hilfe braucht, bin ich gerne bereit mir ein Bein aus zu reißen. Nur hier ist der Aufwand wirklich extrem. Gut, man sitzt nicht die ganze Zeit neben dem Lader...Damals konnte meine Frau das UDP 40 bedienen
Damit es weiter geht, wenn ich in der Arbeit bin
Ein bisschen was aufschreiben und die nächste Zelle rein...
Ist echt kein Hexenwerk. Nur ein bisschen auskennen sollte man sich schon. Ich hab zb. bei den 5p Packs die Zellen nur mit 1,5mm² verbunden. Wenn man mal was kurzschließt oder eine Zelle kaputt geht passiert nicht viel.
Die Zellen sind mit 25C Dauerstrom angegeben. Macht bei 15p:
2,3A*15(p)*25(C)=862,5A
50C können sie auch. dann sind wir bei über 1700A

Vom Kurzschluss mal ganz zu schweigen

Allerdings würde ich auch keine Headaway Zellen oder sonstiges nehmen. Die A123 sind "Langzeiterprobt" Da geht einfach zu viel Kohle drauf, wenn die Headaway nach 2-3 Jahren schlapp machen.
Wenn man ganz wenig Aufwand haben will und das Geld eher zweitrangig ist, würd ich mir die großen Zellen von A123 Systems zulegen. OK, die sind vielleicht auch noch nicht getestet, aber da hätte ich irgendwie ein besseres Gefühl.
Wobei die kleinen Zellen m.M.n. am besten geegnet sind, weil sie kaum belastet werden und dadurch schon länger leben. Wenn der Pulsar 3 mit Vollgas läuft werden da schätzungsweise vielleicht 30A fließen. Macht pro Zelle 2A also unter 1C.
Bin echt schon gespannt, wie lange mein Pack wohl lebt.

) und 7x T-Rex 600
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